Description
Event Timeline
Am Anfang von "Äquivalente Definition von Epimorphismen" sollte in den Satz übergeleitet werden. Man soll erklären, dass der Satz sinnvoll ist, weil wir uns das in der Motivation schon überlegt haben.
Motivation: Es kommt irgendwie rüber, als würde der Dimensionsbegriff nur von der linearen unabhängigkeit abhängen, und die Erzeugendeneigenschaft sei davon abgekoppelt. Das ist vllt ein wenig verwirrend.
Motivation: Es wird nicht ganz klar, wo genutzt wird, dass v1, ..., v_n ein Erzeugendensystem ist. Da fehlt für mich noch ein Schritt.
Definition: Evtl umschreiben zu: Ein Epimorphismus f ist eine surjektive lineare Abbildung. (analog zum Monomorphismusartikel)
Äquivalente Charakterisierung Nummer 1: Beweisschritte verwenden. Sätze sind zum Teil etwas holprig und umständlich (1 Gedanke <=> 1 Satz :) )
Beispiel 1: Man könnte auch nur n >= m fordern. Man braucht n > m für nicht Mono (aber für Epi reicht n >= m). Kommasetzung unoptimal ;), zu lange Sätze (1 Gedanke <=> 1 Satz). Unklar, was wann bewisen wird (z.B: steht da "ist kein Mono, da [Begründung f ist Epi]"). Vielleciht die ganzen transpositionen rauslassen. Für Mono vllt. einfacheres Gegenbeispiel, i.e. (..., 1,1,1,1) und (..., 0,0,0,0)
Beispiel 2: ok bis auf Rechtschreibung + Kommas
Aufgabe 1: 1 Satz <=> 1 Gedanke
Aufgabe 2: 1 Satz <=> 1 Gedanke, keine math. Symbole von verschiedenen Formeln direkt hintereinander!!!